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Knäckebrot kann man ganz leicht auch zuhause machen. Aus einfachen Zutaten und geringem Zeitaufwand  hat man vollwertiges Frühstück oder eine Mahlzeit zwischendurch. Auszugsmehle haben in meiner Küche Hausverbot. Alle anderen sind herzlich willkommen. So wie z.B. Amaranth.

Amaranth gehört zur Gattung der Furchsschwanzgewäche. Es ist ein Pseudogetreide aus Südamerika. Man verwendet es ähnlich wie Getreide und es ist glutenfrei. Amaranth entähl einen hohen Eisenanteil.

„Amarant hat einen höheren Eiweiß- und Mineralstoffgehalt als die meisten weltweit traditionell angebauten Getreidesorten. Die Proteine bestehen zu einem hohen Anteil aus essenziellen Aminosäuren, der Gehalt an Calcium, Magnesium, Eisen und Zink ist sehr hoch. Ein relativ hoher Anteil der Kohlenhydrate sind Ballaststoffe. Amarant enthält viele ungesättigte Fettsäuren. Die Inhaltsstoffe sind in einem für die menschliche Ernährung günstigen Verhältnis kombiniert.“ (Wikipedia)

Das Amaranth-Knäckebrot ist schnell und einfach zu zubereiten.

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Zutaten (für 1 Backblech):

  • 200 g Amarant, gemahlen
  • 50 g Maismehl
  • 250 ml Wasser
  • Salz
  • Kokosöl oder anders pflanzliches Öl fürs Blech

Alle Zutaten werden miteinander gut vermischt. Das Backblech öle ich mit Kokosöl ein, damit der Teig nicht kleben bleibt. Ohne Öl kann man das auch machen, da nimmt man Backpapier. Leider wellt sich das Backpapier mit dem Knäckebrot und man hat dadurch keine flachen Stücke. Auf Dauerbackfolie funktioniert es gut. Aber diese ist leider mit Teflon beschichtet. Aus diesem Grund von mit nicht zu empfehlen.

Der Teig wird auf dem gut geölten Backblech möglichst gleich dick verteilt. Ich mach das mit etwas feuchten Händen. Mit einem Messer schneide ich den rohen Teig in möglichst gleichgroße Stücke.

Jetzt kommt das Backblech für ca. 20-30 min in den auf 190° vorgeheizten Backofen. Je trockener/knackiger mach das haben möchte, desto länger bleibt es im Backofen. Da ist aber Beobachten angesagt, dass es schnell verbrennen kann (so ca. ab der 20. min).

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Auch mit einfachen Zutaten kann man wunderbar den Frühstückstisch decken. Ich habe mich für Salatblätter, Tomate, Gurke und Avocado entschieden. Dazu kommen Mungobohnensprossen, Kresse und Erdbeeren.

Guten Appetit!

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