Pfannkuchen erinnern mich an meine Kindheit. Bei uns gab es jeden Sonntag selbstgemachte Pfannkuchen. Es war fast schon eine Tradition. Und ich konnte mich nie sattessen. Man könnte jetzt denken, weil sie ja so lecker waren. Waren sie ja auch, aber nein. Die Produkte aus Auszugsmehl geben zwar ein Gefühl von Fülle, sättigen aber nicht wirklich. Das kenne ich außerdem bei den fluffigen weißen Brötchen aus der konventionellen Bäckerei.

Vollkornmehl macht zwar eine andere Konsistenz (viele beschweren sich über die natürlich pampigen Vollkornbrötchen), aber durch den hohen Vitalstoffgehalt, isst man weniger und wird trotzdem schneller satt.

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Zutaten (für ca. 6 Pfannkuchen): 

  • 1/2 Ta. Hirse, gemahlen
  • 1/3 Ta. Buchweizen, gemahlen
  • ca. 300 ml Wasser
  • 1/4 TL Vanille
  • 1 TL Johannisbrotkernmehl
  • 2 EL flüssiges Süßungsmittel (Honig oder Reissirup)

Außerdem:

  • eine Pfanne (ich bevorzuge keramikbeschichtet)
  • etwas Kokosöl für die Pfanne
  • Himbeeren oder andere Beeren
  • evtl. Kakaonibs

Die Menge des Wassers variiert mit der Qualität des Mehls. Da ich mein Mehl selber mahle, benötige ich wahrscheinlich eher größere Menge, als beim Mehl, das im Laden gekauft wird.

Alle Zutaten werden mit einem Schneebesen gut verrührt und portionsweise in die heiße Pfanne gegeben. Jede Seite bei mittler Stufe ca. 3 min knusprig braten.

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Man könnte dazu noch eine Bananensoße, eine Schokocreme oder Eis machen. Heute haben mir die Pfannkuchen mit den frischgepflückten Himbeeren gereicht.

Guten Appetit!

 

 

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